Aktuelles



Hurra, endlich haben wir einen neuen Reithallenboden


Nach langem Warten war es am 9. und 10. November endlich soweit: Der ausgediente Hallenboden wurde durch einen schönen Neuen ersetzt.
Zunächst wurde der alte Boden entfernt und abgefahren. Das übernahmen Meent und Tobias.
Dann kam der große Tag, der neue Boden wurde von Kurt Reich geliefert:

Am nächsten Tag planierte Firma Wunderlich den Sand und nachmittags fand schon der erste Unterricht statt. Da der Boden noch sehr tief war, begann unser Helmut gleich mit der Bewässerung und Justierung der Bewässerungsdüsen.
Für den darauffolgenden Sonntag rief Meent dann alle auf, mit Schippen und Harken bewaffnet in die Halle zu kommen. Die Resonanz war überwältigend und so waren die Feinarbeiten innerhalb kürzester Zeit erledigt.

So war unsere Reithalle nach nur gut einer Woche schon in einem sehr gut bereitbaren Zustand.
Vielen Dank den vielen helfenden Händen!!!!!  


Schnitzeljagd und leckeres Essen


Reitverein organisiert Helferparty und Übernachtung


Am Wochenende war wieder einiges los beim Reit- und Fahrverein Nordbutjadingen e.V. Tossens.
Nach den beiden erfolgreichen Turnieren war es nun an der Zeit, die fleißigen Helfer mit einem gemütlichen Grillen zu belohnen. Damit niemand der Kinder wegen nach Hause musste, verband der Vorstand dies mit der Übernachtung, die, genau wie die Fahrt nach Hof Jaspers, jedes Jahr für die Kinder stattfindet. Dafür waren sämtliche Pferdeboxen zuvor gründlich gereinigt und gekalkt worden. Auch einige der Eltern und Helfer nutzten die Gelegenheit, nach leckerem Essen und angeregten Gesprächen, im Stroh zu schlafen. Die Kinder wurden mit allerlei Wettkämpfen bei Laune gehalten und freuten sich über ihre Erfolge und Preise. Auch eine Schnitzeljagd durfte natürlich nicht fehlen. Organisiert wurden die Spiele hauptsächlich von den beiden Jugendwarten des Vereins, Lea-Marie Hullmann und Beeke von Häfen. Die Verköstigung und was sonst noch so anlag, übernahm der Rest des Vorstands. Auch einige der Helfer ließen es sich trotz Einladung nicht nehmen, die eine oder andere Leckerei beizusteuern.
Aber Ruhe kehrt auch jetzt nicht ein, denn schon sind die ersten Dressur- und Springlehrgänge in Planung. Näheres dazu findet man auf der Website des Vereins oder auf facebook.  

Das Niveau der Titelkämpfe war hoch. Silvia Logemann knackte gleich zweimal die 70-Prozent-Marke.


Werder/Berne Die Paradressur-Reiterin Silvia Logemann vom Stedinger Reit- und Fahrverein Sturmvogel Berne hat am Wochenende auf dem Gestüt Bonhomme in Werder (Havel) mit ihrem Fuchswallach Danjo die Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften gewonnen. Damit bestätigte sie ihre starke Form eindrucksvoll. „Es läuft wieder rund“, sagte Silvia Logemann.

Mit diesen Worten trifft sie den Nagel auf den Kopf. Schließlich knackte sie in zwei Prüfungen die 70-Prozent-Marke. In der Einlaufprüfung am Freitag setzte sie gleich eine Duftmarke. Mit 71,4 Prozent schob sie sich auf Rang vier vor. Damit stellte sie eine persönliche Bestleistung auf. „Danke, Danjo“, schrieb sie dazu auf ihrer Facebook-Seite.

In der Pflichtprüfung belegte sie am Sonnabend den fünften Platz mit 69,3 Prozent. „Leider hatten wir leicht erschwerte Bedingungen auf dem Abreiteplatz“ , sagte sie. In der Folge sei sie nicht konzentriert genug beim korrekten Reiten der vorgegebenen Hufschlagfiguren gewesen. Aber am Sonntag liefen Silvia Logemann und Danjo wieder zu großer Form auf: Mit 70,91 Prozent belegte das Duo Platz vier. In der Summe aller drei Wertungsprüfungen bedeutete das Platz drei.

Im vergangenen Jahr hatte Silvia Logemann mit Danjo zwar schon Silber gewonnen. Aber die Sportlerin aus Berne weiß das Ergebnis vom vergangenen Wochenende genau einzuordnen. Das Niveau sei im Vergleich zum Vorjahr klar gestiegen. „Man merkt, dass alle gerne zu den Paralympischen Spielen im September in Rio wollen“, sagte sie. Das große Ziel vor Augen habe viele zu Bestleistungen angetrieben. „Alle waren hoch motiviert.“ In so einem starken Starterfeld sei die Bronzemedaille ein großer Erfolg.

Silvia Logemann, deren regelmäßiges Training mit Kerstin Auffarth (RuFV Nordbutjadingen Tossens) sich immer mehr auszahlt, und ihr Ehemann und Manager Hartmut, genossen auf dem Gestüt Bonhomme zugleich auch die große Kulisse des parallel stattfindenden Dressurfestivals „Ritt um das goldene Pferd“. Zudem freuten sie sich über den Ehrenpreis: eine hochwertige Abschwitzdecke.


NWZonline.de vom 24.06.2016